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(Ranunculus alpestris ssp. alpestris)
| V — VIII | Home | Gesteinsfluren, Feinschutthalden |
| 5 — 15 cm | indigen | LC |
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| Synonym: Hecatonia alpestris. Hemikryptophyt, sa-alp. Die Krone ist weiß, die Kronblätter sind ausgerandet. Die Grundblätter sind bis zur Hälfte geteilt, 3 — 5-spaltig, glänzend (Lit). Die häufige Art kommt nur im alpinen Naturraum aller entsprechenden österreichischen Bundesländer vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. Aufnahme: 02.06.1983 Hochkogel im Tennengebirge, Salzburg |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"1093. R. alpestris L. (Alpen-H.)
Auf Kalkfelsen der Alpen, in feuchten Vertiefungen am schmelzenden Schnee und in den Voralpen in allen drei Formen, die var. ß aber vorherrschend. Am Grestenberge, am hohen Nock, am Steyersteg im Bodinggraben, am Pieslingursprung bei Windischgarsten, am kleinen Priel im Vorderstoder, am Schracken, Kirchtag, grossen Priel, am Pyrgas, Warschenegg. Am Traunstein, Schönberg, Dachstein- und Höllengebirge, Schafberg, auch angesiedelt in subalpinen Thälern, z. B. in der Pernerau, Hasel, bei der Lahbergermühle am Eingänge in den Hinterstoder u. s. w." |
| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 353), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
| Zum Ortsverzeichnis einiger der bei Duftschmid angegebenen Standorte |
Letzte Bearbeitung 18.03.2026